SoLa 2017 - In 6 Tagen um die Welt

Meine Bilder<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>evang-weinfelden.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>181</div><div class='bid' style='display:none;'>1969</div><div class='usr' style='display:none;'>85</div>

Eine tolle Woche voller Abenteuer, Reisen, Spiele und Gespräche liegt hinter uns. Zusammen begaben wir uns auf die spannende Suche nach Quak. Unterwegs begegneten uns viele interessante Menschen aus den verschiedensten Länder.
Cevi Weinfelden,
Am Sonntagmorgen ging es endlich los. Wie wir im Sola-Film bereits erfahren haben, war Quak verloren gegangen und bereiste nun die ganze Welt. Quak schickte uns aber eine Postkarte. Er befindet sich auf einem Städtetrip durch Europa. So begaben wir uns mit Zug oder Velo auf die grosse Suche. Auf dem Lagerplatz erwartete uns ein Pilot mit seiner Flugbegleiterin und einem defekten Flugzeug. Dank den 1. -3. Klässlern konnten wir mit den gefundenen Teilen das Flugzeug wieder startklar machen. Durch ein Spiel am Abend erfuhr man etwas mehr über die Leiter.
Am Montag kam eine Postkarte von China. Schnell startete der Pilot das Flugzeug und wir hoben das erste Mal ab. In Asien angekommen trafen wir auf einen Chinesen, welcher uns bat, mit ihm die chinesische Mauer wieder zu reparieren. Auch am Nachmittag ging es sportlich weiter mit einem Schmuggelgame. Am Abend hörten wir einen, zum Thema passenden Input. Danach vertieften wir unsere Fertigkeiten in den asiatischen Künsten. Kurz vor dem Schlafen gehen, kam eine Expresskarte von Amerika. Wir stiegen nochmals ins Flugzeug Richtung New York.
Dienstag gleich Gruppentag. Jede Gruppe gestaltete den Tag individuell. Die einen fuhren nach Frauenfeld in die Badi, zum Minigolf oder durften eine coole Bootsfahrt erleben. Die 5. - 6. Klässler übernachteten gemeinsam in der Nähe unseres Lagerplatzes.
Als am Mittwochmorgen alle Gruppen wieder auf dem Lagerplatz eingetroffen waren, kam der Pöstler mit einer Karte aus Australien. Unser tägliches Flugritual begann. Dort angekommen erwarteten uns einheimische Aborigines, welche uns verschiedene Dinge aus ihrem Land näher brachten. Beim Mittagessen stiess Roger Federer dazu, der uns einlud, mit ihm für die Australian Opens zu trainieren. Nach dem Singen und einem Rollenspiel zu Paulus und Silas, erzählte uns am Abend ein Gast aus ihrem Leben. Dabrina kommt aus dem Iran und hat sehr viel erlebt. In der Nacht kam plötzlich unser Pilot und weckte alle. Wir mussten ihm sofort helfen, den Benzintank für das Flugzeug wieder zu finden.
Am Donnerstag reisten wir nach Afrika. Häuptling Krambambuli suchte nach der schönsten und grössten Stadt, welche die Gruppen in einem Geländespiel aufbauten. Passen zu unserem Thema kamen am Nachmittag zwei Männer aus Senegal, die mit uns einen Trommel- und Tanzworkshop machten. Die erlernten Choreografien zeigten wir am Besuchsabend unseren Eltern und Freunden vor.
Die letzte Postkarte erreichte uns am Freitag nach dem Singen und der täglichen Andacht. Im Amazonasgebiet angekommen trafen wir auf einen verschollenen Professor. Dieser hatte einen grossen Frosch beim erforschen einer neuen Pflanze gesehen. Wir begaben uns auf eine Dschungelexpedition, welche uns über Seilbahnen und Kletterbäume führte. Nach dem Mittagessen kreuzte ein Ururururenkel eines Inkas auf, der unbedingt den Schatz seiner Vorfahren finden wollte. Um zu diesem Schatz zu gelangen, mussten wir erst Geld verdienen um die 3 Länder passieren zu können. In der Schatztruhe lag eine Nachricht von Quak, der uns auf dem Lagerplatz auf uns wartete. Somit stiegen wir zum letzten Mal ins Flugzeug, zurück nach Lustdorf. Die Leiter hatten für den Abschlussabend etwas zu einem Land vorbereitet. Die Franzosen kochten ein spezielles Menu, im Ostblock war das Armdrücken angesagt, die Schweizer machten Werbung, in Ägypten baute man Pyramiden und die Amazonen suchten einen neuen Stammeshäuptling. Zum Ausklang versammelten wir uns nochmals alle um das Lagerfeuer, wo wir ein Lagerabzeichen für das Cevihemd bekamen.


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Autor: Cevi Weinfelden     Bereitgestellt: 24.07.2017     Besuche: 14 Monat
 
aktualisiert mit kirchenweb.ch