Richard Häberlin

Brot für alle

Jedes Jahr kommt der Fastenkalender mit Einzahlungsschein der Hilfswerke "Brot für alle" / "Fastenopfer" in der Woche vor Aschermittwoch mit dem Kirchenboten in alle evangelischen Haushaltungen. In den kommenden zwei Jahren unterstützt die Kirchgemeinde wiederum zwei Projekte: Recht auf eigenes Saatgut und Hoffnung für Malawi.
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Brot für alle / Fastenopfer
Der Fastenkalender gibt Ihnen während den 40 Tagen vor Ostern Impulse zum Innehalten, über
Gottes Wort nachzudenken, Menschen/Projekte aus fernen Ländern kennenzulernen und das eigene Handeln bezüglich der ökologischen und sozialen Konsequenzen zu hinterfragen und möglicherweise sogar zu verändern.
Wie jedes Jahr unterstützt unsere Kirchgemeinde während dieser Zeit auch zwei ausgewählte Entwicklungszusammenarbeits-Projekte.

Mit beiliegendem Einzahlungsschein können Sie gerne einen Solidaritäts-Beitrag spenden,
Im Anschluss an den ökumenischen Gottesdienst im Februar findet jeweils ein gemeinsamer Suppenzmittag statt, dessen Erlös vollumfänglich den von der evangelischen und katholischen Kirchgemeinde ausgewählten Projekten zugute kommt.
Projekte 2018 / 2019
Für das Recht auf eigenes Saatgut (» Brot für alle)
In den meisten Entwicklungsländern wird Saatgut traditionellerweise von den Bauernfamilien selbst hergestellt. In vielen Ländern Afrikas und Lateinamerikas sind jedoch diese bäuerlichen Saatgutsysteme stark unter Druck. Unter dem Vorwand, das geistige Eigentum zu schützen, werden Sortenschutzgesetze erlassen, die die Wiederverwendung, den Tausch und Verkauf ihres Saatgutes verbieten. Hinter den Entwicklungen stehen die grossen Agrarkonzerne wie Syngenta, Monsanto und DuPont, die sich damit einen Zugang zu den Märkten des Südens schaffen wollen. Denn mit dem Verkauf von Saatgut haben sie sich auch gleich einen Absatzmarkt für ihre Pestizide geschaffen, ohne die Hybrid- und Hightechsorten gar nicht wachsen.
Gemeinsam mit Partnern im Norden und im Süden wehrt sich Brot für alle gegen die Konzentration auf den Saatgutmärkten und setzt sich für die Selbstbestimmung der lokalen Bauernfamilien ein.

Hoffnung für Malawi (» TearFund Schweiz)
Malawi zählt zu den ärmsten Ländern der Welt. Rund 50% der Bevölkerung leben unter der nationalen Armutsgrenze. Dürre und Überschwemmungen bedrohen immer wieder die Ernte. Über 1 Mio. Menschen leben mit HIV/Aids, fast 800000 Kinder sind Waisen.
TearFund hat die Vision, dass Familien in Malawi trotz der vielen Hindernisse eine hoffnungsvolle Zukunft haben. TearFund und Partnerorganisationen unterstützen Aidswaisen und benachteiligte Kinder, damit sie die Schule abschliessen können. Jugendlichen ermöglichen sie eine Berufsausbildung. Landwirtschaftliche Fortbildung verbessert die Ernährungssicherheit der Familien.

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Bühler Daniel
Pfarrer
Daniel Bühler
Kirchgasse 2
8570 Weinfelden

071 622 30 60
Bereitgestellt: 25.05.2018     
aktualisiert mit kirchenweb.ch